Aktuelles

07. März 2020

Aus Hackepeter wird …acke später!

Wie lockt man am besten den Jeßnitzer vom Sofa hoch und in eine Sportstätte?

Mit Essen und einem zünftigen Getränk!

Da die Grillsaison noch nicht begonnen hat, haben unsere Traditionalisten sich für die Hausschlachtung eines kräftigen Schweines entschlossen. „Was für eine Sauerei“, denkt da der Vegetarier. Doch da diese bei uns im Verein noch in der Minderheit sind, war unser Clubraum zum alljährlichen Schlachtefest prall gefüllt. Seit Wochen waren die 70 Plätze ausverkauft. Unsere Gäste haben kräftig gefuttert und ihre stattlichen Wurstpakete eingepackt. Bis in die späte Nacht hinein, schallten fröhliche Stimmen über die Mulde und alle rollten satt nach Hause. Dafür gesorgt hat unser lieber Fleischermeister mit seinen fleißigen Vereinsgesellen. Fast eineinhalb Tage haben sie geschuftet, geschnippelt und gekocht, gestopft und gehackt, dekoriert und verpackt.

Dafür ein großes Dankeschön und zum nächsten Schlachtefest „Auf Wiedersehen“!

 

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